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Welpenerziehung und Welpenaufzucht


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Zwischen der 8. und 11. Lebenswoche lieben Welpen noch alle Menschen, die nett sind. Ab der 12. Woche bauen sie dann eine feste Bindung zu "ihrem Menschen" auf.

Um eine emotionale Achterbahn zu vermeiden, muss der Welpe wissen, wer sein "Rudelführer" ist. Zeigen Sie Ihrem Hund, dass er Ihnen vertrauen kann, dass Sie das Rudel führen können. Dazu bestehen Sie konsequent auf festen Regeln des Zusammenlebens, unterbrechen von sich aus das Spiel und bestimmen, wann gefressen wird.

Wichtig ist, dass Ihre Familie am gleichen Strang zieht. Was der eine erlaubt, darf der andere nicht verbieten. Und: der Ton macht die Musik. Geben Sie Kommandos mit fester Stimme, Lob mit freundlicher und Tadel mit strenger. Anschreien und Schlagen helfen nicht weiter. Der Welpe muss merken, dass es sich für ihn lohnt, wenn er gehorcht. Loben ist dabei der Schlüssel zum Erfolg. Doch Achtung: Welpen sind bestechlich. Manchmal tun sie nur dann etwas, wenn ein Leckerbissen winkt.

Beschränken Sie deshalb die Belohnungen für das gewünschte Verhalten nicht nur auf Leckerlis. Ein Hund freut sich genauso über Streicheleinheiten und lobende Worte.


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